Rückblick 2007-2006

60. Geburtstag von Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller
Am 31.12.2007 feierte Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller seinen 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass überbrachte die Vorstandschaft die Glück- und Segenswünsche des Diözesankomitees. [mehr]

 

Herbstvollversammlung des Diözesankomitees
Das Thema "Ehe und Familie" nimmt aktuell einen hohen Stellenwert im Diözesankomitee ein. Deshalb fand anlässlich der Herbstvollversammlung am 26.10.2007 eine Podiumsdiskussion mit Vertretern verschiedener Parteien zu diesem Thema statt. [mehr]

Herbstvollversammlung des Diözesanpastoralrats
Neben den Themen "Weltmission" und "Stadtmission Regensburg" nahm bei der Vollversammlung am 12.10.2007 die Berichterstattung über Riekofen einen breiten Raum ein. Domkapitular Franz Frühmorgen erstellte eine Chronologie der Ereignisse. [mehr]

Vortrag von Bischof Dr. Walter Mixa
am 2. Oktober 2007

Zum Schwerpunktthema "Ehe und Familie" hat das Diözesankomitee Bischof Dr. Walter Mixa (Augsburg) zu einem Vortrag eingeladen. Unter der Überschrift "Kinderbetreuung - Kann's der Staat besser?" nahm er zur aktuellen Diskussion Stellung. [mehr]

 

Papst Benedikt XVI. in Österreich
Eine Delegation des Diözesankomitees pilgerte nach Mariazell, um die Verbundenheit mit Papst Benedikt auszudrücken. [mehr]

 

Frühjahrsvollversammlung des Diözesanpastoralrats
Bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanpastoralrats am 18. Mai 2007 setzten sich die Mitglieder mit dem Thema "Sakramentenkatechese" auseinander. [mehr]

 

Dankschreiben von Papst Benedikt XVI.
Der Vorsitzende des Diözesankomitees, Philipp Graf von und zu Lerchenfeld, gratulierte Papst Benedikt im Namen des Komitees zu seinem 80. Geburtstag. Dafür bedankte sich Erzbischof Leonardo Sandri am 3. Mai 2007 im Auftrag des Papstes. [mehr]

 

Frühjahrsvollversammlung des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg
Das Diözesankomitee setzte sich bei seiner Frühjahrsvollversammlung am Freitag, 17. März 2007 intensiv mit dem Thema Islam auseinander [mehr]

 

Diözesankomitee gratuliert Domkapitular Pappenberger zur Ernennung zum Weihbischof
Der Vorsitzende des Diözesankomitees, Philipp Graf von und zu Lerchenfeld, MdL, gratuliert im Namen des gesamten Gremiums und aller angeschlossener Gemeinschaften und Verbände Herrn Domkapitular Reinhard Pappenberger zur Ernennung zum Weihbischof in Regensburg und zum Titularbischof von Aptuca (Tunesien) durch den Heiligen Vater. [mehr]

 

Glaubenskongregation dankt Bischof Gerhard Ludwig Müller für Regensburger Rätereform – Neuordnung des Laienapostolats entspricht Konzilsbeschlüssen
Die römische Glaubenskongregation hat Bischof Gerhard Ludwig für die Neuordnung des Laienapostolats im Bistum Regensburg gedankt. [mehr]

 

Presseerklärung der Diözesanen Räte für das Bistum Regensburg
Auch ein Jahr nach der Durchführung der konzils- und kirchenrechtskonformen Rätereform im Bistum Regensburg wird in verschiedenen Medien, aber auch von einzelnen Vertretern des ehemaligen Diözesanrates, in der Öffentlichkeit noch immer ein völlig unzutreffendes Bild von der Zusammensetzung der neu geschaffenen Laiengremien im Bistum Regensburg dargestellt. Dazu veröffentlicht die Geschäftsstelle Diözesane Räte folgende Richtigstellung. [mehr]

 

Herbstvollversammlung des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg
Lesen Sie hier die offizielle Presseerklärung des Vorstandes des Diözesankomitees [mehr]


Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller mit dem Vorstand des Diözesankomitees

 

Herbstvollversammlung des Diözesan-pastoralrates
Bereits in seiner Ansprache zu Beginn der Sitzung würdigte Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller das seelsorgliche Ereignis, welches die Gläubigen durch den Besuch des Heiligen Vaters im September in Regensburg erleben konnten. [mehr]

 

Aktuelle Presseerklärung zur Pressekonferenz des Diözesankomitees der Katholiken vom 1. September 2006
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Vorsitzender des Diözesankomitees besucht Geschäftsstelle des Frauenbundes und Referat für Ehe und Familie
Als Vorsitzender des Diözesankomitees besuchte Philipp Graf von und zu Lerchenfeld am Dienstag die Geschäftsstelle des Katholischen Deutschen Frauenbundes und das Referat für Ehe und Familie der Diözese Regensburg. [mehr]

 

Wolfgangsmedaille für Philipp Graf von und zu Lerchenfeld
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Mit der Botschaft der Liebe gegen den Hass - Katholiken setzen Zeichen
Bischof Gerhard Ludwig ruft zu einem Schweigemarsch gegen die menschenverachtenden Ideologien auf. [mehr]

 

Vorsitzender des Diözesankomitees besucht kirchliche Einrichtungen
Regensburg, 10. Mai 2006, (pdr). Als Vorsitzender des Diözesankomitees besuchte Philipp Graf von und zu Lerchenfeld am Dienstag das "Haus des guten Hirten" in Schwandorf-Ettmannsdorf. Mit Besuchen dieser Art möchte er sich einen Überblick über das soziale Engagement der Diözese Regensburg verschaffen. [mehr]

 

Frühjahrsvollversammlung des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg
Regensburg, 6. Mai 2006, (dk). Das Diözesankomitee der Katholiken im Bistum Regensburg veranstaltete am Freitag, 5. Mai 2006 seine erste Frühjahrsvollversammlung. [mehr]

 

Pfarrgemeinderatswahlen 2006
Vergangene Woche wählten die katholischen Gläubigen in allen sieben bayerischen Bistümern ihre neuen Pfarrgemeinderäte. Im Bistum Regensburg machten mehr als 177.000 wahlberechtigte Frauen und Männer in 740 Pfarreien den Gang zur Wahlurne. Insgesamt wurden 6.370 engagierte Gläubige gewählt, davon 3.465 Frauen und 2.905 Männer. Somit lag die Gesamtwahlbeteiligung bei gut 17 Prozent. Bei der letzten Wahl im Jahr 2002 lag die Beteiligung bei 21 Prozent. Bei der diesjährigen Wahl mussten alle bayerischen Bistümer einen Rückgang um einige Prozent verzeichnen. Regensburg liegt daher im Trend der Bayern weiten Ergebnisse.

Im Vorfeld der Wahl versuchten verschiedene Medienvertreter und vereinzelte Kritiker die Rätereform der Laiengremien durch die Bistumsleitung als möglichen Anlass für ein Scheitern der Pfarrgemeinderatswahl zu deuten. Das Wahlergebnis zeige aber deutlich, das dieser Versuch gescheitert sei, so Jakob Schötz, Geschäftsführer der Diözesanen Räte im Bistum Regensburg. "In zahlreichen Gesprächen mit Laien aus dem gesamten Bistum zeichnete sich deutlich ab, dass die Mehrheit der Gläubigen konstruktiv in den Pfarrgemeinden arbeiten möchte, um eine lebendiges Miteinander in den Pfarreien zu schaffen, ohne sich durch die ständigen Kritiken einzelner Personen dabei stören zu lassen", erklärt Schötz weiter.

In den folgenden Wochen wählen die neuen Pfarrgemeinderatsmitglieder in einer konstituierenden Sitzung einen Sprecher und dessen Stellvertreter. Der Pfarrer kann das Gremium noch um weitere drei Personen erweitern, durch die nicht repräsentierte Gruppen vertreten werden. Der Pfarrgemeinderat wurde für die nächsten vier Jahre gewählt.

Tabelle mit den Gesamtergebnissen in den einzelnen Dekanaten

 

Ein deutliches Zeichen
Das Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahlen im Bistum Regensburg ist aufschlussreich:
Es bestätigt die von Bischof Gerhard Ludwig Müller in die
Wege geleitete Reform der Laienräte. Ideologisch aufgeladene Prognosen, denen zufolge Regensburger Pfarreien einen massenhaften Boykott der Wahlen verzeichnen sollten, haben sich als unhaltbar entpuppt. Mit achtzehn Prozent Wahlbeteiligung liegt Regensburg auf Platz drei der bayerischen Bistümer hinter Würzburg (33 Prozent) und Passau (21 Prozent) vor Eichstätt (knapp achtzehn Prozent), Bamberg (vierzehn Prozent) und München-Freising (11,5 Prozent; alle Angaben gemäß dem vorläufigen Stand der Auszählung bei Redaktionsschluss). Der leichte Rückgang der Wahlbeteiligung entspricht dem gesamtbayerischen Trend und liegt deutlich unter dem anderer Diözesen (beispielsweise Eichstätt). Die Zahl der Pfarreien, in denen die Wahl mangels Kandidaten ausfiel (neun), lag etwas niedriger als 2002 (zehn). Von einer Spaltung der Diözese kann somit keine Rede sein.
Vielmehr haben die Pfarrgemeinderatswahlen bewiesen, dass die Gläubigen den Sinn der Rätereform - eine effizientere Einbindung und Mitarbeit der Laien - verstanden haben. Positiv zu bewerten
ist, dass sich die Basis von der monatelangen Medienkampagne gegen Bischof Müller insgesamt nicht beeindrucken ließ. Die Bistumsleitung konnte die Neuordnung der Laienräte trotz medialer Störfeuer vermitteln.

Durchgefallen sind die Vertreter von "Wir sind Kirche". Im vergangenen Jahr hatte die Gruppe in der Öffentlichkeit massiv Stimmung gegen die Neuordnung der Laienräte und die Person des Ortsbischofs gemacht. Zwei vehemente Aktivisten der Gruppe, das Ehepaar Johannes und Sigrid Grabmeier, wurden von den Wählern der Deggendorfer Pfarrei St. Martin auf die Plätze 18 und 22 verwiesen und werden dem Pfarrgemeinderat somit nicht angehören. Für Jakob Schötz, Geschäftsführer der Diözesanen Räte in Regensburg, ist dieses Resultat die Quittung für die von den Gläubigen als kontraproduktiv bewerteten Umtriebe des Ehepaars: "Die Leute wollen nicht mit ihnen zusammenarbeiten", erklärte er im Gespräch mit dieser Zeitung. Der ehemalige Dekanatsratsvorsitzende Grabmeier hatte sich allerdings auch zuvor nicht auf die demokratische Legitimierung der Basis durch Direktwahl stützen können: Vor vier Jahren scheiterte seine Kandidatur für den Pfarrgemeinderat ebenfalls. Erst die nachträgliche Berufung durch den Ortspfarrer ebnete Grabmeier den Weg in den Pfarrgemeinde- sowie in den Dekanats- und in den Diözesanrat, ehe Bischof Müller Grabmeier 2003 seiner Ämter enthob. Mit der bischöflichen Entscheidung kann die Basis offensichtlich leben. Einer der schärfsten Kritiker der Reform und führenden Betreiber der Medienkampagne gegen die Bistumsleitung - der Vorsitzende des früheren Regensburger Diözesanrats Fritz Wallner - wird dem Pfarrgemeinderat seiner Pfarrei in Schierling ebenfalls nicht mehr angehören. Wallner hatte nach wachsender Kritik an seiner Kampagne, auch durch Mitglieder des ehemaligen Diözesanrats, auf eine Kandidatur- verzichtet. Hätte es noch eines Beweises dafür bedurft, dass sich mündige Regensburger Christen nicht widerspruchslos in die Rolle stummer Diener einzelner Kirchenkritiker drängen lassen, so wäre er mit den Pfarrgemeinderatswahlen am Sonntag erbracht worden.
(aus der Tagespost vom 16. März 2006, Text: Christina Einig)

 

Bischof Gerhard Ludwig bestätigt Vorstand des Diözesankomitees: „Neu- und Erstevangelisierung mutig vorantreiben“
Regensburg, 6. Februar 2006 (pdr). Bischof Gerhard Ludwig hat die Mitglieder des Vorstands des am vergangenen Freitagabend gegründeten Diözesankomitees empfangen und nach ihrer Wahl in ihrem Amt bestätigt. Die Delegierten, die in das Zentralkomitee und das Landeskomitee der Katholiken entsandt werden, nahmen ebenfalls an dem Empfang teil. An der Spitze des Regensburger Diözesankomitees steht der CSU-Landtagsabgeordnete Philipp Graf von und zu Lerchenfeld aus Köfering im Landkreis Regensburg. Graf Lerchenfeld, der neue Vorsitzende, fungiert als Diözesanvorsitzender der Deutschen Jugendkraft (DJK). Seine Stellvertreter an der Spitze des Diözesankomitees sind Ingrid Wagner, Vertreterin der Jugend 2000, und Michael Meier, Diözesanobmann der Stefanus-Gemeinschaft. Dr. Michael Schörnig vom Akademikerverband, Werner Spitzl vom Männerverein und Michaela Halter von der Erziehergemeinschaft sind die Delegierten für das Zentralkomitee der Katholiken. Delegierter für das Landeskomitee der Katholiken ist Markus Spitzer, Präfekt der Marianischen Männer-Congregation. Geistlicher Beirat des Diözesankomitees ist Domkapitular Monsignore Reinhard Pappenberger.


Bischof Gerhard Ludwig Müller mit dem neu gewählten Vorstand, den Delegierten für LdK und ZdK sowie mit dem Bischöflichen Beauftragten und Geschäftsführer

Bischof Gerhard Ludwig dankte dem Vorstand und den Delegierten für die Bereitschaft, sich für das Laienapostolat in der Diözese Regensburg zu engagieren. Angesichts der zunehmenden Säkularisierung in der Gesellschaft gelte es, die Kräfte der Laien zu bündeln. „Die katholischen Verbände haben große Möglichkeiten, an der Neuevangelisierung teilzunehmen und auch Menschen zu erreichen, die der Kirche sonst eher fern stehen“, sagte der Regensburger Bischof. Bei allen historischen Verdiensten der katholischen Verbände sei es nun an der Zeit, verstärkt in die Zukunft zu blicken. „In der Diözese Regensburg verharrt der Gottesdienstbesuch zwar auf relativ hohem Niveau. Allerdings dürfen wir uns nicht darauf ausruhen oder uns gar mit einem allmählichen Abbröckeln abfinden. Vielmehr müssen wir von dieser starken Ausgangsbasis aus die Neuevangelisierung und, wie Papst Benedikt XVI. sagt, die Erstevangelisierung mutig vorantreiben“, sagte Bischof Gerhard Ludwig.

Philipp Graf von und zu Lerchenfeld nahm in seiner Rede die anstehenden Aufgaben in den Blick. Vor allem der Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Diözese Regensburg werde eine erste große Herausforderung für die Kräfte des Laienapostolats. „Wir freuen uns auf den Besuch des Heiligen Vaters in Regensburg. Es ist auch unser großes Anliegen, dass die Visite des Oberhaupts der Kirche durch eine spirituelle Vorbereitung eine nachhaltige Wirkung zeigt“, sagte der Vorsitzende. Außerdem lenkte Lerchenfeld den Blick auf die Notwendigkeit, in Zukunft besonders die Familienpolitik im Auge zu haben und in diesem Bereich zu wirken. Dort gehe es schließlich auch um das Wohl der Kinder. Zuvor hatte Bischof Gerhard Ludwig gewürdigt, dass der Vorsitzende als Mitglied des Landtags zahlreiche christliche Anliegen in die Politik tragen kann.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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