Mit Bestürzung hat das Diözesankomitee
der Katholiken im Bistum Regensburg den Amoklauf in einer Ansbacher
Schule aufgenommen. Die dortigen Vorgänge haben das Diözesankomitee
in seinem Anliegen bestärkt, die Gewaltprävention an Schulen
weiter auszubauen.
Dennoch darf nicht vergessen werden, dass die Eltern die Erstverantwortlichen
in der Erziehung sind und die Schulen kein Reparaturbetrieb sein können.
Auch in Zukunft muss daran gearbeitet werden, die Erziehungspartnerschaft
zwischen Eltern und Lehrer in den Vordergrund zu stellen.
Regensburg, 18.09.2009
Philipp Graf v.u.z. Lerchenfeld
Vorsitzender des Diözesankomitees
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