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Zu einem ersten Gespräch war der neue Vorsitzende des Landeskomitees
der Katholiken in Bayern, Dr. Albert Schmid, am 29.04.2009 beim
Vorstand des Diözesankomitees Regensburg zu Gast.
Im Mittelpunkt stand dabei zum einen, sich näher kennenzulernen,
zum anderen aber auch erste Gespräche über aktuelle für
das Laienapostolat relevante Themen zu führen.
Der Vorsitzende des Diözesankomitees, Philipp Graf von und
zu Lerchenfeld, stellte dabei die aktuellen Aktivitäten des
Diözesankomitees vor und wies auf die besondere Mittlerfunktion
für die Verbände und geistlichen Gemeinschaften hin.
Dr. Schmid betonte in seinem Statement, dass es ihm bei diesem Amt,
das er nun inne habe, nicht um eine persönliche Profilierung,
sondern um die bessere Vernetzung der Mitglieder des Landeskomitees
gehe. Dazu sollten die Kräfte in ihm gebündelt werden,
um so gemeinsam Sachthemen anzupacken. Den allgemein bekannten Reizthemen
müsse man den Stellenwert zuweisen, der ihnen wirklich zukäme.
Für ihn stehe die Weitergabe des Glaubens im Mittelpunkt. Er
betonte, dass die Basis das II. Vaticanum sei, das im Dekret "Apostolicam
Actuositatem" über das Laienapostolat den Auftrag aller
Getauften und Gefirmten zur Glaubensweitergabe beschreibe. Er habe
deshalb kein Problem mit dem kirchlichen Amt, da die unterschiedlichen
Charismen auch unterschiedlich verpflichten. Begegnungen zwischen
Amt und Laienapostolat sollten von gegenseitigem Respekt getragen
sein.
Graf Lerchenfeld dankte Dr. Schmid für das offene Gespräch
und regte an, den interreligiösen Dialog weiterzuverfolgen.
Dabei erbat er auch die Unterstützung des Landeskomitees.
Man vereinbarte, auch in Zukunft einen regelmäßigen Ideenaustausch
und Gespräche zu führen.
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