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Bei einer Pressekonferenz wurde am 12.02.2008 die bereits in der
Herbstvollversammlung verabschiedete, aber nochmals redaktionell
überarbeitete Resolution zum Religionsunterricht an allgemeinbildenden
Schulen der Öffentlichkeit vorgestellt.
In dieser Resolution spricht sich das Diözesankomitee dafür
aus, unbedingt den Umfang des Religionsunterrichts zu erhalten und
sich allen Einsparungsversuchen zu widersetzen. Der Vorsitzende
des Diözesankomitees, Graf Philipp von und zu Lerchenfeld,
betonte, dass gerade bei diesem Fach die Versuchung groß sei,
den Rotstift anzusetzen. Aber gerade in der heutigen Zeit, in der
viele Werte wegbrechen, müsse den jungen Menschen christliche
Wertvorstellungen und Grundhaltungen vermittelt werden. Ein mit
modernen Methoden gestalteter Religionsunterricht bilde den ganzen
Menschen über die reine Wissensvermittlung hinaus.
Bei dieser Pressekonferenz wurde auch eine Stellungnahme des Arbeitskreises
"Ehe und Familie" des Diözesankomitees zur Vergabe
der Zwischenzeugnisse vorgestellt. Darin wird der Wert der Zwischenzeugnisse
betont, die ein Innehalten und Rückblicken bedeuten, das aber
auch eine Chance sein kann, das Klassenziel nicht aus den Augen
zu verlieren. Anlässlich des Zwischenzeugnisses (aber nicht
nur dann) machen sich die Lehrer Gedanken über die Schüler,
um als Berater und Helfer für das Wohl der Schüler einzutreten.
Die
Resolution zum Religionsunterricht im Wortlaut (pdf-Datei)
Die Stellungnahme
des AK Ehe und Familie im Wortlaut (pdf-Datei)
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